Pünktlich zum Frühlingsbeginn machten sich wieder alle Haarhausener auf, zu Fuß die Umgebung zu erkunden. Die Lerngruppen A und H wurden von ortskundigen Müttern sicher Richtung Felderbach geführt. Ein kleiner Höhepunkt war die Durchwanderung des 722 Meter langen Tunnels Schee - einige Kinder meinten sogar, beim Blick in den Paralleltunnel schlafende Fledermäuse entdeckt zu haben. Auf dem weiteren Weg begegneten wir so manchem Wald- und Wasserbewohner, vom Froschlaich bis zur ausgewachsenen Kröte über Wasserläufer und vielen Baumpilzen - wer die Augen offen hatte, fand sogar den Fuchsbau. 
Im Wald wurde dann eine Forscherstation eingerichtet. Mit Becherlupen, Sieben, leeren Brotdosen und sonstigen Behältern gingen die Kinder auf die Suche. Die Hosentaschenbücher zu Waldbodenbewohnern kamen selten zum Einsatz, da es vielen kleineren Lebewesen wohl zu kalt war. Dafür wurde eifrig in den Waldfibeln nachgeschaut, welche Bäume in der Umgebung standen, wie groß ein Dachs wird, wo das Eichhörnchen seine Vorräte versteckt und vieles mehr. 
Nach  der Beerdigung einer toten Waldmaus ging es mit tierischer Stunteinlage wieder Richtung Schule. 
Trotz des trüben und kühlen Wetters war es ein toller Ausflug!

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Was wollen wir auch mit dem Kölner Dom in Haarhausen? cool

In diesem Jahr hatten wir an Weiberfastnacht sogar hochkarätigen Starbesuch - Helene Fischer zu Gast bei Zottels Freunden! Zudem waren neben der Polizei und drei erfahrenen Ninja-Kämpfern noch einige Bewohner des Märchenlandes im Haus, die fröhlich mit Gangstern und wilden Tieren und Ballerinas, Feuerwehrmännern und Anglern getanzt, gespielt und gegessen haben. Eine solche Vielfalt macht Freude!

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Ihr wurdet schon so sehnsüchtig erwartet! In diesem Schuljahr begrüßen die Paten ganz viele neue Ersties bei Zottels Freunden. Die erste Schulstunde habt ihr bereits bravourös gemeistert und schon Einiges im Klassenraum ausprobiert. Wir sind gespannt, was ihr alles noch entdecken und lernen werdet und freuen uns, euch begleiten zu können!

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Am 23. September, pünktlich zum Herbstanfang, hat sich ganz Haarhausen aufgemacht, die umliegenden Wälder bei einem ganz klassischen Wandertag zu erkunden. Die Lerngruppen A und H mussten erst noch eine ganze Weile durch verschiedene Straßen gehen - mit der ersten Herausforderung für den ein oder anderen doch noch müden Kopf: "Merke dir mindestens fünf Straßennamen, durch die wir gehen." Angekommen in der Hugostraße wink fühlten wir uns schon fast wieder heimisch und rafften noch einmal alle Kräfte für den steilen Anstieg in den Nordpark zusammen. Dort angekommen wurde der erste Spielplatz angesteuert, an dem wir erst einmal ausgiebig gefrühstückt haben. Einige Gedächtniskünstler nutzten die Gunst der Stunde und trugen schnell die Straßennamen auf ihr Gruppenblatt ein.

 

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Nach erfolgreicher Stärkung machten wir uns auf die Suche nach dem im Nordpark ansässigen Dammwild, das sich im bereits ausreichend gefallenen Laub sehr gut verstecken konnte. Doch den vielen fitten Augenpaaren entging nichts smile. Die Augen wurden weiterhin gebraucht, um die Aufgabe "Suche etwas Hartes / Weiches / Grünes / Kleines / Schönes" zu erfüllen. Erstaunlich, was im Wald alles zu finden ist! Nach einer weiteren Pause im strahlenden Sonnenschein auf dem nächsten Spielplatz ging es über eine andere Strecke wieder zurück zur Schule - dank GPS erfuhren wir dort, dass wir ca. 7 Kilometer gelaufen waren. Da durfte der eine oder die andere ganz zu Recht ein wenig müde sein wink Einig waren wir uns, dass es ein toller Ausflug war und wir uns schon auf den nächsten Wandertag im März freuen!

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P.S.: Im folgenden Sachunterricht haben wir die Früchte und Blätter der Bäume des Nordparks genauer unter die Lupe genommen. Kommt die Rinde nur als Bildausschnitt dazu, wird es ganz schön knifflig... Ein genauerer Blick beim nächsten Familienausflug lohnt sich also wink

 

... welches nicht zu Besuch kommen konnte, und doch so einige Forscheraufträge mit sich brachte. Sehr anschaulich haben wir viel erfahren über die Gefahren, die Delfinen im Meer lauern. Ihr größter Feind ist der Mensch, da in den großen Fangnetzen immer wieder Tiere landen, die nicht dort hinein gehören. Doch auch die Spielfreude der Tiere war Thema. Besonders interessant war die Haut der Delfine und der Muskel, der auf ihrem Rücken dafür sorgt, dass sie über Wasser Luft holen können, der sich aber unter Wasser wieder fest verschließt. Wer wohl herausfindet, ob wir auch über einen solchen Muskel verfügen? Ebenso spannend war, wie sich Delfine unter Wasser über Schallwellen orientieren können. Wir konnten lernen, dass auch wir Menschen eine ähnliche Fähigkeit entwickeln können, da Blinde sich einer ähnlichen Technik bedienen und über Klicklaute Schallwellen abgeben, die ihren guten Ohren Signale geben, wo Hindernisse im Weg sind. Vielleicht probiert es der eine oder die andere in der Dunkelheit im eigenen Zimmer mal aus?

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